Unsere Leistungen

Vorsorge

Vorsorge wird bei uns groß geschrieben !
Deshalb bieten wir Ihnen verschiedene Prophylaxe- und Gesunderhaltungsprogramme zugeschnitten auf Ihre jeweilige Situation:

  • professionelle Zahnreinigung (PZR)
  • systematische Prophylaxe für Kinder und Erwachsene
  • systematische Prophylaxe für Risikogruppen (Diabetiker)
  • systematische Erhaltungsprophylaxe nach PA (Zahnfleischbehandlung)
  • systematische Erhaltungsprophylaxe nach Implantologie

Professionelle Zahnreinigung

Die professionelle Zahnreinigung wird bei uns nach dem „goDentis“-System durchgeführt.
Sie dauert ca. 60 Minuten.
Zähne, Zahnfleisch und Zunge werden von unserem speziell geschulten und von goDentis zertifizierten Prophylaxefachkräften gereinigt.

Ästhetische Zahnheilkunde

Viele kennen das: Trotz gründlicher Mundhygiene bleiben die Zähne an bestimmten Stellen dunkel und verfärbt. Der Grund sind meist hartnäckige Beläge bestimmter Herkunft – besonders Tabak, Kaffee, Tee, Rotwein.  Durch eine „professionelle Zahnreinigung“ (PZR) werden die Zähne vollständig gereinigt und gepflegt. Durch Bleichen („Bleaching“) können die verfärbungsfreien Zähne weiter aufgehellt werden. „Bleaching“ ist meist nur dann sinnvoll, wenn im sichtbaren Bereich keine Kronen und an den vorderen Zähnen nicht zu viele und zu große Füllungen vorhanden sind. In einem solchen Fall und auch zum Ausgleich anderer Schönheitsfehler wie kleinerer Schiefstände und Zahndrehungen oder freiliegender Zahnhälse sind „Veneers“ die Methode der Wahl. Müssen gleich ganze Kronen oder Brücken angefertigt oder erneuert werden, ist Zirkonoxidkeramik (Vollkeramik) die optimale Wahl. Dann sieht man auch nach vielen Jahren und bei zurückgegangenem Zahnfleisch keine „dunklen Ränder“ an den Kronen.

Implantate

Zahnimplantate bestehen genauso wie etwa künstliche Hüftgelenke ausschließlich aus einem bestimmten Titan, das mit dem Knochen verwächst.
Ein Implantat ist wie ein „Dübel“, der ein Innengewinde hat. Nach etwa 2 Monaten im Unterkiefer und ca. 4 Monaten im Oberkiefer ist das Implantat mit dem Knochen verwachsen.
Jetzt kann – je nach Situation – das benötigte Aufbauteil in das Innengewinde des Implantats eingeschraubt werden. Sollte sich im Laufe des Lebens die Situation einmal ändern, so kann jederzeit das Aufbauteil gegen ein anderes durch einfaches Heraus-, und wieder Einschrauben ausgetauscht werden. Das Implantat passt sich also sozusagen dem Lebenslauf des Gebisses an.

 

Zahnfleischbehandlungen

Durch Zahnfleischerkrankungen („Parodontose“) gehen genauso viele Zähne verloren wie durch Karies. Bei den über 40-jährigen ist Parodontitis – so der wissenschaftlich richtige Begriff – sogar die häufigste Ursache für Zahnverlust.
Die Zähne selbst sind dabei oft in Ordnung, aber ihre Verankerung im Kieferknochen löst sich Stück für Stück bis diese schließlich ganz verschwunden ist. Im Gegensatz zu Karies verlaufen Zahnfleischerkrankungen lange völlig schmerzfrei und dadurch auch oft unbemerkt.
Wenn Schmerzen da sind, ist die Krankheit manchmal schon so weit fortgeschritten, daß nur noch die Zahnentfernung bleibt.
Raucher und Diabetiker haben ein deutlich höheres Risiko an Parodontitis zu erkranken.
Damit eine „Zahnfleischbehandlung“ erfolgreich sein kann muß sie rechtzeitig erfolgen.

Damit das Ergebnis gehalten werden kann, ist eine gute und ausdauernde Nachsorge notwendig.
Deshalb zahlen sich Vorsorge und Prophylaxe hier ganz besonders aus.

 

    Füllungen

    „Löcher“ müssen behandelt werden, das weiß jeder. Wenn die Karies ausgebohrt ist muss das Loch gefüllt werden, aber womit?

    Amalgam:
    Eigentlich ist Amalgam fast die ideale Füllung. Man kann alle Arten von „Löchern“ in den Zähnen damit füllen. Auch unter dem Zahnfleisch, wenn Kunststoff wegen der Feuchtigkeit problematisch sein kann, ist Amalgam noch anwendbar. Außerdem ist es schnell und günstig, so dass es für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung zuzahlungsfrei ist.

    Gegen Amalgam werden zwei Argumente vorgebracht:

    • Die Füllung ist nicht zahnfarben, sondern gräulich
    • Der Quecksilberbestandteil des Amalgam

    Kunststoff:
    Die modernen Kunststoffe können in ihrem Anwendungsgebiet heute als Alternative zu Amalgam verwendet werden.

    Vorteile:

    • zahnfarben
    • in einer Sitzung herstellbar
    • geringe Zuzahlung für gesetzlich Versicherte

    Nachteil:

    • materialbedingte Einschränkungen
    Gold: Eine Goldfüllung wird „zweizeitig“ hergestellt, d.h. man muß zweimal zum Zahnarzt. Jede zweizeitige Füllung nennt man auch „Inlay“. Der Einsatzbereich des Goldgusses deckt von der kleinsten Füllung bis hin zum „Onlay“ und zur Dreiviertelkrone alles ab. Gold als Edelmetall ist biokompatibel und da es ein Stück ist kann auch nichts abbrechen oder abplatzen. Vorteil:
    • medizinisch nahe der Perfektion
    Nachteile:
    • die Füllung ist nicht zahnfarben, sondern goldig.
    • hohe Zuzahlung für gesetzlich Versicherte
    Keramik: Wie die Goldinlays werden auch die Keramikinlays zweizeitig hergestellt. Es ist eine zahnfarbene Ästhetik erreichbar, die auch für das geübte Auge sehr nah an die natürlichen Gegebenheiten herankommt. Vorteil:
    • medizinisch und ästhetisch nahe der Perfektion
    Nachteil:
    • hohe Zuzahlung für gesetzlich Versicherte

    Zahnersatz

    Kaum irgendwo in der Medizin sind die Möglichkeiten ein bestimmtes Problem zu lösen so vielfältig wie beim Zahnersatz.
    Jedem, der vor so einer Entscheidung steht, ist zu empfehlen, sich zu informieren und ausführlich beraten zu lassen.

    Festsitzender Zahnersatz:
    Die „Brücke“ ist fest in den Mund eingesetzt. Schon nach kurzer Zeit gewöhnt man sich daran und merkt keinen Unterschied mehr zu echten Zähnen.
    Getragen wird die Brücke vollständig von ihren „Pfeilerzähnen“, benötigt also keinerlei zusätzliche Abstützung z.B. am Zahnfleisch oder Gaumen, deswegen kann es auch keine Druckstellen geben.
    Zahnlücken kann man aber nur dann mit Hilfe von Brücken schließen, wenn eine passende „Restbezahnung“ vorhanden ist. Das bedeutet, dass noch genügend echte Zähne vorhanden sein müssen und vor allem, daß diese an der richtigen Stelle stehen.

    Herausnehmbarer Zahnersatz
    Eine „Prothese“ wird nötig, wenn die „Restbezahnung“ für eine festsitzende Brücke nicht mehr ausreichend ist.
    Die Prothese muss zur Reinigung und manchmal auch nachts herausgenommen werden.
    Auch muß sie oft auf dem Zahnfleisch, dem Gaumen oder unter der Zunge zusätzlich abgestützt werden. Dies wiederum kann die Ursache von Druckstellen sein.

    Kombiniert festsitzend herausnehmbarer Zahnersatz
    So nennt man die Weiterentwicklung einer herkömmlichen herausnehmbaren Prothese.
    Durch die Verwendung zusätzlicher Verbindungselemente (z.B.: Teleskope, Koni, Anker, Geschiebe, Riegel etc. ) wird die Sitzfestigkeit der Prothese im Mund erhöht und somit die Sicherheit für den Patienten gesteigert.

    Implantat getragener Zahnersatz
    Durch den Einsatz von Implantaten kann ein reduzierter Restzahnbestand ergänzt werden, so dass festsitzender Zahnersatz wieder möglich wird.

    Meisterlabor

    Zu unserer Praxis gehört ein eigenes, volleingerichtetes Labor unter Leitung eines Zahntechnik Meisters.
    Dies hat für Sie den Vorteil, daß Reparaturen schnell gemacht werden können.
    Bei umfangreichen prothetischen Behandlungen sind unsere Zahntechniker unmittelbar mit eingebunden und Sie können direkt mit ihnen Ihre Wünsche besprechen.

    Außerdem arbeiten wir bei bestimmten Techniken wie Veneers, Vollkeramikkronen oder in der Kieferorthopädie mit Speziallaboren zusammen.

    Kiefergelenk

    Macht Ihr Kiefergelenk untypische Geräusche, knacken, reiben ?
    Schmerzen Ihnen manchmal alle Zähne einer Seite, oben und unten ?
    Verspüren Sie morgens, nach dem Aufstehen öfters einen Verspannungsschmerz an den Schläfen oder in den Wangen ?
    Kauen Sie bewusst einseitig, weil es auf der anderen Seite irgendwie unangenehm ist ?
    Haben Sie das Gefühl Ihr Mund geht nicht ganz auf ?
    Geht Ihr Unterkiefer bei der Mundöffnung nicht gerade nach unten, sondern nach seitlich oder geht Ihr Mund S-förmig auf ?

    Das können Zeichen sein, die auf Probleme im Kiefergelenk hinweisen.
    Ursachen dafür können im Kiefergelenk selbst, in der Kaumuskulatur oder in der „Okklusion“ (Art wie die Zähne aufeinander beissen) begründet sein.

    Solche Fehlfunktionen können über einen gewissen Zeitraum vom Kausystem kompensiert werden. Je länger sie bestehen bleiben, desto manifester werden die Beschwerden und desto aufwendiger wird die spätere Therapie.

    Erfahrung

    Innovation

    • Moderne Diagnostik
    • Aktuellste Behandlungsmethoden
    • Neueste Narktoika für schmerzfreie Behandlungen
    • Volleingerichtetes Zahntechnik Labor

    zertifizierte Experten